Alles, was ein Baubetrieb mit eigenem Maschinenpark braucht

BauLane deckt die Prozesse ab, die im Tief- und Straßenbau täglich anfallen – von der Maschine über die Stunde auf der Baustelle bis zur Frage, was das Projekt am Ende gekostet hat. Jede Funktion greift dabei in die nächste.

Maschinenverwaltung

Jede Maschine mit Historie, Fristen und Kosten.

Baujahr, Anschaffung, Kennzeichen, Zuordnung zur Werkstatt: alles an einem Ort statt in drei Ordnern. Wer die Maschine aufruft, sieht sofort den kompletten Verlauf – Wartungen, Reparaturen, Prüfungen, Einsätze.

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Werkstatt & Reparaturen

Was in der Werkstatt passiert, bleibt nachvollziehbar.

Was an einer Maschine gemacht wurde, wird beim Vorgang erfasst statt hinterher rekonstruiert. Das Ergebnis hängt an derselben Maschinenakte wie Wartungen, Prüfungen und Papiere.

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Lager & Kleingeräte

Auch das, was keinen Fahrzeugschein hat.

Werkzeug, Kleingeräte und Material werden im System geführt statt im Gedächtnis. Damit gibt es überhaupt eine Liste dessen, was der Betrieb besitzt – die Voraussetzung dafür, Verluste zu bemerken.

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Personalverwaltung

Wer kann was, und wer ist wo.

Führerscheinklassen, Maschinenberechtigungen und Nachweise hängen am Mitarbeiter statt in einem Personalordner. Bei der Planung ist damit sofort sichtbar, wer eine bestimmte Maschine überhaupt fahren darf.

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Einsatzplanung

Mensch und Maschine auf derselben Planung.

Beide Ressourcen werden in derselben Planung disponiert. Damit wird sichtbar, ob zu einer Kolonne auch das passende Gerät eingeplant ist – und nicht erst auf der Baustelle.

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Baustellen & Projekte

Die Klammer, an der alles andere hängt.

Eingesetztes Personal, laufende Maschinen, erfasste Stunden, Dokumente und Fotos hängen an derselben Baustelle. Wer sie aufruft, sieht den Stand, ohne aus vier Quellen zusammenzusuchen.

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Zeiterfassung

Stunden auf Mitarbeiter, Maschine und Baustelle.

Eine Stunde wird nicht nur einem Mitarbeiter zugeschrieben, sondern zugleich einer Maschine und einer Baustelle. Erst diese dreifache Zuordnung macht später sichtbar, was ein Projekt wirklich gekostet hat.

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Dokumenten-App

Abfotografiert, zugeordnet, auffindbar.

Dokumente und Fotos werden mit dem Handy erfasst. Kein Scanner im Büro, kein Umweg über eine E-Mail an sich selbst, keine Sammelmappe, die am Freitag ins Büro gefahren wird.

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Projektkostenrechnung

Was die Baustelle wirklich gekostet hat.

Alle drei Kostenarten laufen auf dasselbe Projekt. Die Maschinenkosten sind dabei kein Umlageschlüssel, sondern kommen aus tatsächlich erfassten Betriebsstunden.

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UVV-Prüfungen

Digitale Checklisten statt Ordner.

Die Prüfung wird als digitale Checkliste an der Maschine durchgeführt. Das Ergebnis hängt direkt am Maschinendatensatz statt in einem separaten Ordner.

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Auswertungen

Auslastung und Kosten auf einen Blick.

Sichtbar, welche Maschine auf welcher Baustelle wie viele Kosten verursacht hat – die Auswertung, die klassische Handwerkersoftware nicht liefern kann, weil sie Maschinen nicht kennt.

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