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Baustellen und Projekte

Die Klammer, an der alles andere hängt.

Die Baustelle ist in BauLane nicht eine Funktion neben anderen, sondern die Einheit, auf die alles andere zeigt. Jede Stunde, jede Maschine, jedes Dokument und jeder Materialverbrauch trägt eine Baustelle – deshalb entsteht am Ende ein Gesamtbild statt einzelner Listen.

Was heute schiefgeht

In vielen Betrieben existiert die Baustelle nur als Ordner im Regal und als Nummer auf dem Stundenzettel. Wer wissen will, was dort passiert ist, muss Papier, Excel-Dateien, Fotos auf Handys und die Erinnerung mehrerer Leute zusammentragen – jedes Mal neu.

Ein Ort für alles zur Baustelle

Eingesetztes Personal, laufende Maschinen, erfasste Stunden, Dokumente und Fotos hängen an derselben Baustelle. Wer sie aufruft, sieht den Stand, ohne aus vier Quellen zusammenzusuchen.

Mehrere Baustellen parallel im Blick

Im Tiefbau laufen selten weniger als eine Handvoll Projekte gleichzeitig. Die Übersicht zeigt, wo aktuell wer und was im Einsatz ist – ohne dafür herumzutelefonieren.

Voraussetzung für alles Weitere

Weil Stunden, Maschinen und Material eine Baustelle kennen, sind Projektkostenrechnung und Auswertungen möglich. Ohne diese Zuordnung bleiben es unverbundene Zahlen.

Nachweise bleiben beim Projekt

Was auf einer Baustelle dokumentiert wurde, bleibt ihr zugeordnet – auch Monate später, wenn ein Auftraggeber nachfragt oder eine Reklamation kommt.

Im Überblick

  • Baustelle als zentrale Einheit im System
  • Personal, Maschinen, Stunden und Material je Baustelle
  • Dokumente und Fotos am Projekt
  • Übersicht über parallel laufende Baustellen
  • Grundlage für Projektkosten und Auswertungen

BauLane in 30 Minuten am eigenen Maschinenpark sehen. Unverbindlich und kostenlos.

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