Einsatzplanung und Disposition
Mensch und Maschine auf derselben Planung.
Im Tiefbau wird nicht Personal geplant und Maschinen getrennt davon – eine Kolonne ohne Bagger nützt so wenig wie ein Bagger ohne Fahrer. In BauLane laufen beide auf derselben Planung.
Was heute schiefgeht
Die Planung für die kommende Woche entsteht im Kopf des Bauleiters und wird per Telefon verteilt. Ist er krank, weiß niemand verlässlich, wer wo hinsollte. Und dass zwei Baustellen denselben Radlader eingeplant haben, stellt sich am Dienstagmorgen heraus.
Personal und Maschinen gemeinsam
Beide Ressourcen werden in derselben Planung disponiert. Damit wird sichtbar, ob zu einer Kolonne auch das passende Gerät eingeplant ist – und nicht erst auf der Baustelle.
Konflikte fallen vor dem Einsatztag auf
Eine Doppelbelegung ist bei der Planung erkennbar, nicht morgens um sieben. Das verschiebt die Korrektur von der Baustelle zurück ins Büro, wo sie deutlich weniger kostet.
Die Planung steht nicht in einem Kopf
Weil sie im System liegt statt in der Erinnerung einer Person, ist sie auch dann verfügbar, wenn genau diese Person ausfällt. Bei wachsender Zahl paralleler Baustellen ist das der Punkt, an dem Zurufe nicht mehr tragen.
Qualifikationen werden mitgedacht
Weil Berechtigungen am Mitarbeiter hinterlegt sind, ist bei der Zuordnung erkennbar, wer eine bestimmte Maschine überhaupt fahren darf.
Im Überblick
- Personal und Maschinen in einer Planung
- Disposition über mehrere Baustellen
- Doppelbelegungen bei der Planung sichtbar
- Qualifikationen bei der Zuordnung berücksichtigt
- Planung im System statt im Kopf einer Person
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