Maschinenverwaltung
Jede Maschine mit Historie, Fristen und Kosten.
Der Maschinenpark ist in den meisten Bauunternehmen das teuerste Anlagevermögen – und gleichzeitig das am schlechtesten dokumentierte. BauLane legt jede Maschine als eigenen Datensatz an: mit Historie, Fristen, Betriebsstunden und allen Kosten, die auf sie einzahlen.
Was heute schiefgeht
Wartungsintervalle stehen im Kopf des Werkstattleiters, TÜV-Termine in einem Wandkalender und die Betriebsstunden auf einem Zettel im Führerhaus. Fällt eine Maschine aus, ist unklar, wann sie zuletzt geprüft wurde – und der Stillstand kostet an einem Tag mehr, als die Verwaltung im Monat kostet.
Eine Akte pro Maschine
Baujahr, Anschaffung, Kennzeichen, Zuordnung zur Werkstatt: alles an einem Ort statt in drei Ordnern. Wer die Maschine aufruft, sieht sofort den kompletten Verlauf – Wartungen, Reparaturen, Prüfungen, Einsätze.
Fahrzeugschein und Papiere hängen an der Maschine
Fahrzeugschein, Betriebsanleitung, Prüfbescheinigungen und Kaufbelege liegen als Dokument direkt am Maschinendatensatz. Wer die Maschine aufruft, hat die Papiere dabei – statt sie im Ordner in der Werkstatt oder im Handschuhfach zu suchen.
Fristen stehen im System, nicht im Kopf
TÜV, UVV und Wartungsintervalle werden je Maschine hinterlegt. Damit hängt die Einhaltung nicht mehr daran, ob eine bestimmte Person an einen bestimmten Termin denkt – ein Risiko, das mit jeder zusätzlichen Maschine wächst.
Wartungen werden erfasst, nicht nur terminiert
Zu jeder durchgeführten Wartung wird festgehalten, was gemacht wurde und wann. Über die Jahre entsteht daraus eine Historie, aus der sich ablesen lässt, welche Maschine auffällig oft in der Werkstatt steht – die Grundlage für die Entscheidung, ob sich die nächste Reparatur noch lohnt.
Ersatzteile je Maschine nachverfolgt
Verbaute Ersatzteile werden der Maschine zugeordnet. Damit ist nachvollziehbar, was in welches Gerät geflossen ist – und die Teilekosten landen dort, wo sie hingehören: in den Kosten der Maschine und damit in der Projektkalkulation.
Betriebsstunden statt Schätzwerte
Betriebsstunden werden je Maschine erfasst und den Baustellen zugeordnet, auf denen sie angefallen sind. Damit wird aus der Frage „Was hat der Bagger im Mai gemacht?" eine Auswertung statt einer Diskussion.
Grundlage für die Nachkalkulation
Weil jede Maschinenstunde eine Baustelle kennt, lassen sich Maschinenkosten verursachungsgerecht auf Projekte verteilen. Genau diese Zahl fehlt in klassischer Handwerkersoftware vollständig.
Im Überblick
- Maschinen- und Fuhrparkstammdaten zentral
- Fahrzeugschein und Papiere am Maschinendatensatz
- Wartungs- und TÜV-Fristen je Maschine
- Wartungserfassung mit Durchführung und Datum
- Ersatzteiltracking je Maschine
- Betriebsstunden mit Baustellenzuordnung
- Reparatur- und Werkstatthistorie
- Kosten je Maschine und je Projekt
- Keine Mengenbegrenzung – jede Maschine ist inklusive
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