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Projektkostenrechnung

Was die Baustelle wirklich gekostet hat.

Die Projektkostenrechnung ist der Punkt, an dem sich alles andere auszahlt. Weil Stunden bereits bei der Erfassung Mitarbeiter, Maschine und Baustelle kennen, entsteht die Nachkalkulation aus vorhandenen Daten statt aus einer Schätzrunde am Jahresende.

Was heute schiefgeht

Die Frage, ob eine Baustelle Geld gebracht hat, wird in vielen Betrieben erst Monate später gestellt – und dann mit Excel und Erinnerung beantwortet. Maschinenkosten fehlen in dieser Rechnung fast immer, obwohl sie im Tiefbau der größte Posten sind.

Personal, Maschinen und Material zusammen

Alle drei Kostenarten laufen auf dasselbe Projekt. Die Maschinenkosten sind dabei kein Umlageschlüssel, sondern kommen aus tatsächlich erfassten Betriebsstunden.

Während der Ausführung, nicht danach

Weil die Zeiterfassung täglich läuft, steht die Kostenlage während der Bauzeit zur Verfügung. Eine Baustelle, die aus dem Ruder läuft, ist damit erkennbar, solange noch etwas zu ändern ist.

Bessere Angebote beim nächsten Mal

Belastbare Ist-Kosten aus abgeschlossenen Projekten sind die Grundlage für die nächste Kalkulation. Ohne sie bleibt die Angebotserstellung Erfahrungswissen einzelner Personen.

Im Überblick

  • Personal-, Maschinen- und Materialkosten je Baustelle
  • Maschinenkosten aus echten Betriebsstunden
  • Kostenstand bereits während der Bauzeit
  • Grundlage für die nächste Kalkulation
  • Keine Excel-Nacharbeit am Jahresende

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