Werkstatt und Reparaturen
Was in der Werkstatt passiert, bleibt nachvollziehbar.
Wer eine eigene Werkstatt betreibt, erledigt vieles selbst, was andere zukaufen – und genau diese Arbeit taucht in keiner Rechnung auf. In BauLane wird sie erfasst und der Maschine zugeordnet.
Was heute schiefgeht
Reparaturen in der eigenen Werkstatt hinterlassen selten eine Spur. Es gibt keine Fremdrechnung, also gibt es keinen Beleg – und damit fehlt in der Kostenrechnung genau der Aufwand, der intern tatsächlich entstanden ist. Ob ein Gerät ein Dauerpatient ist, weiß der Werkstattleiter, aber keine Auswertung.
Reparaturen werden festgehalten
Was an einer Maschine gemacht wurde, wird beim Vorgang erfasst statt hinterher rekonstruiert. Das Ergebnis hängt an derselben Maschinenakte wie Wartungen, Prüfungen und Papiere.
Eigenleistung wird sichtbar
Auch Arbeit, für die keine Rechnung existiert, kostet Zeit und Material. Wird sie erfasst, taucht sie in den Maschinenkosten auf – und der Vergleich zwischen Eigenreparatur und Fremdvergabe wird überhaupt erst möglich.
Dauerpatienten fallen auf
Über die Historie wird erkennbar, welche Maschine überdurchschnittlich oft in der Werkstatt steht. Das ist die Grundlage für die Frage, ob sich die nächste Reparatur noch lohnt oder ob ersetzt werden sollte.
Im Überblick
- Reparaturen und Werkstattarbeiten je Maschine
- Verbaute Teile am Vorgang
- Eigenleistung in den Maschinenkosten sichtbar
- Gemeinsame Historie mit Wartung und Prüfung
- Grundlage für Reparieren-oder-Ersetzen-Entscheidungen
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